Mein Reisetagebuch

Es ist noch sehr früh und ich muss schon aufstehen  und zwar unternehme ich heute eine Reise, die ich schon lange geplant habe. Die Reise geht nach Halle. Wenn ihr noch nicht in Halle wart, dann begleitet mich doch einfach. Ich fliege heute von Slowenien/ Ljubljana nach Deutschland/ Frankfurt. Da es leider keinen direkten Flug aus unserem Land nach Halle gab, steige ich in Frankfurt in ein anderes Flugzeug nach Halle um. Doch bevor es losgeht, muss ich noch meine Sachen packen. Leider weiß ich nicht ganz genau, was ich mitnehmen soll. An der Stelle ist es notwendig, sich die Wettervorhersage anzuschauen. Da ich ein neugieriger Mensch bin, schaue ich mir noch schnell das Wetter in der übrigen Welt an. Aha, leider wird es in Halle immer noch ziemlich kalt, brrr, (obwohl in einigen anderen Ländern eine große Hitze herrscht), das heißt schwere Koffer mit warmen Wintersachen.

So, in Frankfurt angekommen. Da ich bis zum Flug nach Halle noch ein bisschen Zeit habe, erkunde ich in der Wartehalle des Flughafens den Stadtplan von Halle.

Endlich angekommen! Wie komme ich mit meinem schweren Koffer zum Hotel? Am besten nehme ich mir ein Taxi. Super! Ich kann mir nebenbei im Taxi noch aktuelle Nachrichten anhören.

Gut, dass ich mir ein Zimmer im Marthahotel, im Herzen der 1200jährigen Kulturstadt Halle, nur wenige Minuten von Stadtzentrum, reserviert habe.

Jetzt muss ich mich im Zimmer 20 ausruhen.

Leider bin ich zu nervös um ein bisschen zu relaxen. Deswegen mache ich mich gleich auf den Weg, Halle zu erkunden. Am Eselsbrunnen am Alten Markt vorbei.Und wie weiter? Zuerst besuche ich den Bergzoo, der Botanische Garten  ist zur Zeit leider nicht geöffnet.

Da ich mich in Halle nicht auskenne, nehme ich am besten an einer Stadtführung teil. Wau, gibt es viel zu sehen! Jetzt bin ich aber schon ziemlich müde. Zum Glück ist die letzte Station- Franckesche Stiftungen. Hier trete ich heute leider nicht ein, denn nach all den Besichtigungen habe ich einen Riesenhunger. Also, vielen Dank fürs Mitnehmen!

 

Warte mal, Ackerbürgerhof- ein Restaurant, wo schon Goethe und Händel aßen! Vielleicht kann ich hier auch Halleschen Topf  probieren? Mmh, hat dies geschmeckt!

 

Nach einem ausgiebigen Essen muss ich mir auf jeden Fall einen Kaffee gönnen. Dazu gehe ich in das Cockbit-Internetcafe  um meine E- mails zu lesen, da es in meinem Hotel zwar ein reiches Frühstücksbuffet gibt, aber leider keinen Internetanschluss. Interessant, dass hier keiner raucht. Ja freilich, es liegt sicher am neuen Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern, das in Sachsen-Anhalt zum 1. Januar 2008 in Kraft trat.Wau, ist das lecker! Was haben sie mir da zum Kaffee serviert? Da muss ich gleich nachfragen. Ach, Hallorenkugeln sind das: Und ein Museum gibt es auch dazu. Das werde ich mir nach dem Kaffee anschauen.  Halloren – Schokoladenfabrik Jetzt aber noch ein bisschen Surfen im Internet. O, was ist das? Toll, eine virtuelle Stadtführung durch Halle. Das müsst ihr euch anschauen. War doch super, nicht wahr?!

Nach all den Sehenswürdigkeiten darf die Bildung nicht zu kurz kommen. Da ich in Slowenien auch an einer Uni arbeite, finde ich es besonders interessant. Mal sehen, was man in Halle alles studieren kann.

 Universität Halle Um den späten Nachmittag romantisch zu verbringen besuche ich die Burg Giebichenstein am romantischen Saaleufer. Das Wahrzeichen der „Fünf-Türme-Stadt“, das sich aus den vier Türmen der Marktkirche (Marienkirche) und dem 84 Meter hohen Roten Turm (mit größtem Glockenspiel Deutschlands, Stundenschlag wie Big Ben in London) bildet, ist auch von hier unübersehbar.  

Jetzt dämmert es schon und ich bin fix und fertig. Zurück ins Hotel. Duschen und schnell in die Sauna. Danach noch eine Massage.

Wieder fit hole ich mir ein Taxi um zur Bergschenke zu kommen, wo ich mir nach einem  schmackhaften Abendessen und einem Krug Bier im Biergarten eine Runde Bowling leiste.

So, jetzt ist es aber schon wirklich schon sehr, sehr spät, ab geht es ins Hotel um noch ein oder  zwei Stündchen vor der Heimreise zu schlafen.

Gute Nacht!

           

                                

Kommentar hinzufügen April 5, 2008 dobje

Tagebucheintrag 6

Liebes Tagebuch,

Plätzchen, Geschenke, Weihnachten und Silvester. Da kannst du dir ja denken, dass mir keine Zeit für dich geblieben ist. Ich bin aber mit guten Vorsätzen ins Neujahr gestartet, vor allem was meine Arbeit , insbesondere den MMF- Kurs betrifft. Mit meiner Arbeit habe ich aber aus einem guten Grund gewartet. Auf meinem Weihnachtswunschzettel war unter anderem auch das Reiseziel für meine virtuelle Reise aufgelistet. Da ich das ganze Jahr sehr brav war, hat mir der Weihnachtsmann bei der Auswahl geholfen. Was glaubt ihr, welche Stadt …. in Deutschland……????? Überraschung! Der Name der Stadt hat so viele Buchstaben, wie die Zahl der Fragezeichen oben ist und beginnt mit H…. Na, genügt dies noch nicht? Die Stadt liegt im Bundesland Sachsen- Anhalt. Erraten? Immer noch nicht? Wenn mir die Idee zu Weihnachten gekommen ist, dann hat es bestimmt was mit Süßem zu tun und zwar mit den Hallorenkugeln. Jetzt hat es bestimmt geklingelt, denn den Namen der Stadt kann man daraus erkennen. Jetzt wissen es wahrscheinlich alle; es ist Halle. Vor lauter Weihnachtsgedichten bin ich auch schon dichterisch veranlagt. Jetzt aber genug davon; es ist die höchste Zeit, Koffer zu packen.

Ich schicke dir eine schöne Ansichtskarte aus Halle,

deine Mateja.

Kommentar hinzufügen Januar 7, 2008 dobje

Tagebucheintrag 5

Hallo,

wieder habe ich die Zeit gefunden, ein bisschen mit dir zu plaudern.  Nachdem ich schon ein bisschen gesurft habe (sorry, sei bitte nicht beleidigt, da ich mich erst jetzt melde), kann ich dir verraten, dass heute die Erarbeitung der Web- Seiten, die echt gutes Material zur Verwendung im Kurs anbieten,  „am Menü“ steht.

So; die Webseite, von der ich total begeistert war, ist die von Ralf Kinas. Mir gefällt sowohl die Verschiedenartigkeit der Online- Übungen als auch die Übersichtlichkeit. Unter dem Link Humor/ Fun findet man eine Reihe von Texten, mithilfe deren man auch die Grammatik auf eine humorvolle Art und Weise bearbeiten kann. Vorsichtig sollte man aber mit dem Material doch umgehen, da die neuen Rechtschreibregeln noch nicht konsequent berücksichtigt werden.  Ich habe mich da auch in seiner Mailingliste registrieren lassen und warte spannend auf eine Mail bei der Veröffentlichung seiner neuen Aufgaben.

Die Seite von Hank Schwab habe ich mithilfe der am Ende der Web- Seite aufgelisteten Stichwörter bearbeitet. Quizspiele in tausend und einer Art. Am interessantesten finde ich folgende zwei:  Wer wird Millionär und Erdkunde und Landeskunde. Grammatik-  und Wortschatzübungen sind eher für die Anfängerstufen geeignet. 

Katherine Munro: Witze, eine umfangreiche Sammlung von Zungenbrechern, andere gute Hinweise und Tipps  für den Deutschunterricht. Ich habe mich auch unter den Comics umgeschaut und beim Jumping- Jo ein interessantes Malbuch für meine Tochter gefunden. Pointierte Cartoons von Ralph Ruthe könnte ich auch bei meiner Arbeit mal verwenden. Die würden bestimmt auch meinen Studenten gefallen. Super! Ich habe weiter unter Nicht lustig interessante Cartoons gefunden, die als E-Cards verschickt werden können. 

Michael Möbius bietet seine Übungsdatenbank zur deutschen Grammatik frei an. Zu jedem Thema gibt es eine Reihe von Übungen. Der Übungstyp steht in Klammern, der Schwierigkeitsgrad wird nur dann angegeben, wenn die Übung stufenorientiert ist. Auf dem Link Aktuelles habe ich interessante Buchtipps und Links zu folgenden Web- Zeitungen gefunden; Information im Stern, im Spiegel, oder im Focus. Diese  Seiten sollten auch meine Studenten öfter besuchen. Ein großes Lob an den Autor. Weitere nützliche Links, die man auch an dieser Seite finden kann: - Canoo- Grammatik

                                              - Studienkolleg – i-cal- Übungen und Materialien aus Darmstadt

                                              - Deutsche Internet Übungen ; aus einer so umfangreichen Übungsliste findet man schnell die gesuchte Lektüre.

- auf den Seiten von Ralf Arndt habe ich weitere nützliche Links gefunden;

                                                      –  Sprachkompetenz- Workshop

                                                       – Rechtschreibung
Wer das Gefühl (oder die Ahnung oder die Gewissheit) hat, bei dem Wirrwarr der Reformatoren nicht mehr recht durchzublicken (oder durch zu blicken?), bekommt hier helfende Hinweise.
                                                       

                                                        – Schreibtrainer (Uni Essen)
Der Schreibtrainer für wissenschaftliches und berufliches Schreiben stellt alle wichtigen Prinzipien der Rechtschreibung vor.

                                                         - Gesellschaft für deutsche Sprache e.V., Wiesbaden
Sprachberatung zu allen möglichen Problemen der Rechtschreibung.
                                                          - Dokumente zu den Inhalten der Rechtschreibreform
Das Institut für Deutsche Sprache stellt die Richtlinien für die nun überall verbindlichen Rechschreibregeln zur Verfügung.
 Ipo Halonen; Information und den Link zum Kompass Deutsch vermittle ich an meine Kolleginnen- Didaktikerinnnen weiter. Empfehlenswertes Material für Mittelschul- oder Gymnasienlehrer, die Deutsch als zweite Fremdsprache lehren (nach Englisch).

Martin Schmurr- Die Seite konnte nicht geöffnet werden. 

Silvio Amstad- Im Falle eines Falles  übersichtlich, nach dem Schwierigkeitsgrad strukturierte Aufgaben verschiedener Art. Meine Notizen zu Web- Seiten von Klaus Dautel: Obwohl Übungen für Kinder mit Deutsch als Erstsprache gemeint sind, kann man vieles davon auch im DaF- Unterricht verwenden. Interessant dabei sind auch die hier angeführten weiterführenden Links zu HotPot- Übungen. Erstaunlich, dass man immer wieder auf ein und diesselbe stößt (habe ich mir schon oben notiert). Einige, die ich mir noch zusätzlich gespeichert habe:        - Grammatikkenntnisse vertiefen und Rechtschreibung trainieren Hotpotatoes erstellt und gesammelt von Marc Albrecht (auch für die Oberstufe)                                                                                                                                          Sprichwörter und Satzglieder Übungen von © Heike Eckerle

Kommentar hinzufügen Dezember 11, 2007 dobje

Tagebucheintrag 4

Hallo,

ich melde mich wieder. Jetzt aber schon ein bisschen früher. Da ich gerade das erste Modul beendet habe und in mir noch viel Energie steckt, habe ich sofort mit dem zweiten Modul angefangen. Ich habe mir die Übungsblätter vom Goethe-Institut (Übungsblätter selbstgemacht) angeschaut und sogar beim Herumspielen mit deren Programm einige Übungen selbst produziert. Macht Spaß. Einiges werde ich sicher auch mal zur Vorentlastung (Textabschnitte in die richtige Reihenfolge bringen), Wiederholung (Lückentext) oder zur Festigung (gemischt) des Gelernten im Kurs verwenden.

Gerade habe ich das Hot Potatoes-Programm heruntergeladen. Bin schon gespannt, was dieses Programm mir bietet und ermöglicht.

1 Kommentar November 26, 2007 dobje

Tagebucheintrag 3

Hallo,

wollte mich nur kurz melden und mich damit rühmen, dass ich es auch geschafft habe mein Blogprojekt abzugeben, und die Blogprojekte meiner Kollegen loben; interessant, originell und wirklich kreativ gestaltet. Klasse!

Kommentar hinzufügen November 25, 2007 dobje

Tagebucheintrag 2

Liebes Tagebuch,

  ich muss dir verraten, wieso ich so lange geschwiegen habe. Erstens habe ich mich nämlich bemüht, das Verpasste (die letzten zwei Aufgaben im ersten Modul) schnellstens zu bearbeiten. Aber leichter gesagt als getan! Ich habe nämlich schnell festgestellt, dass ich gar nicht wusste, was eigentlich (Eindrücke!! , Gedanken!!), in welchem Umfang und in was für einer Form getan werden sollte. Habe es aber probiert und recherchiert. Am Montag ein bisschen, am Mittwoch ein bisschen mehr, am Freitag wieder ein bisschen, am Sonntag aber den größten Teil. Zweitens, bin ich ein Mensch, der erst immer alleine versucht seine Probleme zu lösen und die durch das Problem aufgetauchten Fragen zu beantworten. Auf diese Weise bin ich auch jetzt beim Bloggen vorgegangen. Dabei bin ich in der letzten Zeit auf Katjas Blog  Aus dem Leben einer Web- Tutorin gestoßen und habe folgendes Kommentar gefunden, das meine Zweifel aus der Welt geschafft hat: „Natürlich gibt es hier nicht so strikte Kriterien, wer, wie viel kommentieren muss. Man wählt halt ein paar Blogs und schaut sie sich an. Am besten man notiert sich das gleich in seinen Blog – so hat man erstens den Inhalt (manche TN haben am Anfang nicht recht gewusst, worüber sie schreiben sollen).“ Nicht  nur der Inhalt, sondern die Gesamtgestaltung des Tagebuchs hat mich in den Bann gezogen. Ich habe mich regelrecht als Studentin gefühlt, da ich nach einer längeren Zeit den Lernprozess wieder aufgenommen habe und mit Hilfe anderer Blogs versucht habe, Antworten auf meine Fragen zu finden. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich den Blickwinkel gewechselt habe und im Tagebuch einer Lehrerin „geschnüffelt“ habe.

Von den Blogs, die ich mir angeschaut habe, hat mir das Projekttagebuch in Katjas Blog zur Odyssee, an der sie mit einer Lerngruppe teilgenommen hat, sehr gut gefallen. Ich glaube nämlich, dass diese Arbeitsweise im Unterricht das schon einige Zeit aktuelle kreative Schreiben fördert und die Motiviertheit der Schüler steigert. Interessant finde ich auch Links, die da angegeben werden. 

  Majas Blog, den ich mir weiter angeschaut habe, und die Kommentare zur Portfolio-Arbeit finde ich toll; man weiß ja schon sehr viel, wenn man sich bewusst ist, was man noch nicht genau weiß. Sie notiert täglich, was sie gemacht hat, wo sie Probleme hatte, was sie noch vor hat. Man wird sich so eigener Fortschritte bewusst. Danach habe ich mir noch ein weiteres Lernertagebuch bzw. den Blog eines MMF-Teilnehmers  angeschaut. Überraschend und interessant, was ich da gelesen habe! Als ob ich meine Gedanken lesen würde. “Also ich probiere es wieder einmal. Ich versuche heute so viel wie möglich aufzuarbeiten und da ich schon des laengeren nicht mehr hier war, mich wieder mal mit der Materie vertraut zu machen. Also zuerst gehe ich mal meine Mail durch, damit ich sehe, ob irgendwelche Aufgabenstellung oder irgendwas wichtiges dabei ist, was ich gleich bearbeiten sollte. Anschliessend gehts dann zu den Modulen, mit denen ich mich heute mal anfreunden will. Mal schauen, was daraus wird.“ 

Den DaF- Blog von Cornelia Steinmann Wissenswertes über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.werde ich sicherlich auch öfters besuchen. Er ist einerseits nach den Stichwörtern strukturiert und daher sehr übersichtlich, man kann ihn auf allen Sprachniveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für  Sprachen verwenden. Da ich hier und da in diesem Blog geklickt habe, habe ich diese Links gefunden, die sicher auch für meine Studenten interessant wären. Die kurze Einführung zum Thema (zu den nützlichen Blogadressen) hat mir auch sehr gefallen. “Eine neue Sprache zu lernen ist oft verwirrend, aber auch sehr interessant. Es gibt eine Reihe von Angeboten im Netz, in denen verschiedene Fragen rund um die deutsche Sprache auf unterhaltsame Weise beantwortet werden. Mit ihnen schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits lernt man etwas über das deutsche Sprachsystem und andererseits schult man das Hör- und/oder das Leseverstehen. Nützliche Angebote sind: 

  • Blogadresse: Fragen an Dr. Bopp.
  • Die Sprachbar ist ein Angebot der deutschen Welle. In den wöchentlichen Beiträgen hört man Erklärungen zu aktuellen, Zitaten aus der Literatur, zu Sprichwörtern, Redewendungen oder zur Grammatik. Alle Beiträge gibt es auch zum Mitlesen. Wer die Beiträge als Podcast abonnieren möchte, findet alle nötigen Angaben unten auf der Sprachbar-Seite (runterscrollen).
  • Stolpersteine (auch von der deutschen Welle) sind kürzer konzentriert sich stärker auf Grammatikthemen. Auch diese Beiträge kann man herunterladen, mitlesen und als Podcast abonnieren.
  • Im Podcast “Guter Umgang” geht es um alltagssprachliche Ausdrücke wie wollnwama, Redewendungen und Bräuche. Wenn man sich bei deutschlernnet einloggt (so oder so empfehlenswert) findet man dort auch interaktive Aufgaben zu den Episoden und die Transkripte.
  • Der Zwiebelfisch von Sebastian Sick richtet sich eigentlich an Muttersprachler. Er schreibt amüsant über Schwierigkeiten der deutschen Sprache. Seine Beiträge sind sehr beliebt. Inzwischen wurden daraus schon drei Bücher zusammengestellt, die sich gut verkauft haben.
    Um seine Beiträge wirklich zu verstehen, muss man wirklich schon gut Deutsch können, aber wenn man sich für Sprache interessiert ist es einen Versuch wert. Jeweils die neuesten Beiträge kann man gratis online lesen, die älteren sind dann nur noch im kostenpflichtigen Archiv zugänglich.“

  In den Elefantenblog (Weblog als Ergebnispräsentation) habe ich mich regelrecht verliebt. Es ist bewundernswert, dass schon den Kleinen soviel Erfahrungen mit dem Bloggen vermittelt werden können uns sie diese auch mit viel Spaß benutzen, wie man an ihren Zeichnungen in ihrem  Ergebnispräsentationsweblog sehen kann.

Ich habe noch mehr recherchiert, kann dir aber darüber leider nichts mitteilen, da ich mir anfangs nichts notiert habe! Nächstes Mal arbeite ich bestimmt anders. Aus Fehlern lernt mal halt am besten…..

Bis bald!     

2 Kommentare November 22, 2007 dobje

Tagebucheintrag 1

Liebes Tagebuch,

ich melde mich erst jetzt, habe aber schon öfters an dich gedacht. Leider hat mich ein Virus (nicht im Computer- Gott sei Dank, sondern im Körper) flachgelegt. Da ich aus beruflichen Gründen meine Mails gecheckt habe, habe ich nach folgender, die ich von meiner Freundin bekommen habe, wieder Kraft geschöpft. Ich möchte sie mit dir teilen; Glücksgedicht.pdf

  

Dieses Gedicht hat mich sehr berührt, da viel Wahrheit in ihm steckt.Meine Neugier hat mir nicht zugelassen, nicht weiter zu forschen. Im Internet bin ich dann auf die Seite gestoßen, wo dieses Gedicht veröffentlicht ist.

Auf dieser Web- Seite habe ich auch ein meinem derzeitigen Zustand entsprechendes Motto gefunden.

Kommentar hinzufügen November 8, 2007 dobje

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